Kuba mit Kind

Kuba mit Kind

Kutsche auf Straße von Havanna

Manuel, Vera und Levi

"Mit Cuba Buddy hatten wir den richtigen Partner an unserer Seite um das Land auch tatsächlich kennenzulernen."

Unser Ziel: Finde ein Land, das mit einem 10 Monate alten Baby bereist werden kann, das Städte mit besonderem Flair, atemberaubende Natur und Bilderbuchstrände vereint. Kuba! Was wir zu diesem Zeitpunkt nicht wussten, Kuba ist weit mehr als das. Ein Land geprägt von seinen Menschen, in einer Welt, die still zu stehen scheint.

Nach kurzer Recherche im Internet stießen wir auf Cuba Buddy. Der erste Eindruck gut. Der zweite top. Nach dem ersten Gespräch mit Cuba Buddy stand das grobe Gerüst der Reise. Einige Telefonate und zahlreiche E-Mails später, hatten wir eine maßgeschneiderte Reise für uns und unseren Sohn.

Unser Ausgangspunkt Ende November 2017: Havanna. Eine Stadt der Gegensätze. Marmorne Gehwege, prunkvolle Hotels und liebevoll restaurierte Oldtimer in den lebendigen Straßen der Innenstadt. Nur wenige Straßenecken entfernt: einfache Wohnhäuser, winzige Obst- und Gemüseläden und entspannte, freundliche Habaneros.

Dort fanden wir auch unsere 1. Casa. Mitten in der Nacht empfing uns die Hausherrin lächelnd und für uns begann das Abenteuer Kuba in seiner Hauptstadt. Am nächsten Morgen um 9 Uhr trafen wir uns mit Lienco, unserem privaten Reiseführer von Sprachcafé. Nach ein paar interessanten Informationen rund um Kuba und unserer Reise, ging es los zu unserer Stadtführung. Lienco zeigte uns diese wunderbare Stadt und ließ uns, mit seinen ganz persönlichen Eindrücken und Erzählungen als Habanero, ein Stück Havanna miterleben. Nach einer Stärkung zum Mittag, fuhren wir mit dem Oldtimer durch Neu-Havanna und konnten uns, schlussendlich, auch von diesem neu gebauten und erweiterten Wohnviertel Havannas einen Eindruck machen. Nach einer weiteren Nacht bei unseren freundlichen Gastgebern, ließen wir Havanna im Mietwagen hinter uns und brachen nach Viñales auf. Wir erreichten Viñales nach einem Zwischenstopp im Orchideengarten von Soroa am Nachmittag und waren sofort verliebt in die wunderschöne Natur. Die Lage unserer Casa hätte nicht besser sein können. Von der Dachterrasse hatten wir einen unverbauten Blick auf die Berge.

Mowgly, unser Gastgeber, sprach sehr gut Englisch und half uns bei allen Belangen. Von der Restaurantempfehlung und der Tischreservierung, über die Planung unserer Wanderung, bis hin zu Tipps für Zwischenstopps auf unserer Weiterreise, Mowgly beriet und managte alles. Darüber hinaus servierte er uns leckere Mojitos. Nach einem guten Frühstück mit phantastischem Ausblick, packten wir am nächsten Morgen unseren Sohn in die Trage auf den Rücken und starteten zur Wanderung zu den Tabak- und Kaffeeplantagen. Begleitet wurden wir dabei von einem einheimischen Farmerjungen. An den Häusern der Bauern vorbei, führte unser einheimischer Guide uns zur Plantage seines Onkels. Eine 4 h Wanderung über Reis- und Bohnenfelder an den Bergen Viñales vorbei. Kleiner Tipp: denkt an Schuhe die dreckig werden dürfen…:D…

Ehe wir am nächsten Tag Richtung Las Terrazas aufbrachen, besuchten wir die Cueva del Indio, genossen den Ausblick über das Tal von Viñales von der Terrasse des Hotels Horizontes los Jazmines, stärkten uns zum Mittag in der Finca Agricola (unser absoluter Tipp!) und warfen einen Blick auf Moral de la Prehistoria.

Das Hotel Moka lag wunderbar eingebettet in die Natur von Las Terrazas. Die Wälder und Flüsse der Umgebung laden zum Wandern und Verweilen ein. Daneben hat das etwas künstliche Örtchen nicht viel zu bieten. Das Banos de San Juan ist ein hübscher Ort zum Baden, Picknicken und Verweilen.

Nach einer weiteren Nacht im Hotel Moka ging es weiter Richtung Playa Giron. Playa Giron, ein kleiner, nicht allzu sehenswerter Ort. Von den beiden Restaurants auf der Hauptstraße ist nur Brig empfehlenswert. Der Playa Coco ist ein kleiner schöner Strand mit einigen Bars. Nehmt Euch aber vor den Sandflöhen in der Dämmerung in acht!!! Nach der ersten Nacht in einer nicht sehr persönlichen Casa, haben wir uns einen entspannten Tag an der Caleta Buena gegönnt. 15 CUC für einen All-In Tag an einer traumhaft schönen Bucht. Schnorchelausrüstung konnte für 3 CUC gemietet werden.

Am Tag darauf führte uns unser Weg weiter nach Trinidad. Entlang der Südküste trafen wir auf eine bunte, quirlige und liebenswerte Stadt. Mitten drin: Café Tuti! Unsere Deluxe Casa. So gar nicht Kubanisch. Sehr hochwertig, Pizza, Pasta und freies Wlan in den Morgenstunden. Trinidad bietet Euch viele gute Restaurants wie Sol y Son oder La Redacción. Die nicht nur gutes Essen, sondern auch ein Badezimmer aus der Kolonialzeit bieten. Auf unserer Stadtführung entdeckten wir die verschiedenen Epochen der Kolonialstadt und erfuhren viel über die Historie der Besatzung und Befreiung. Dabei kamen wir vorbei an vielen beeindruckenden Ateliers und einladenden Bars. Ein must-do: Ein Drink aus dem Tontöpfchen im La Canchanchara.

Zum Abschluss unserer Reise ging es weiter für 4 Nächte an den Strand von Varadero. Besser geht es kaum. Puderzuckersand, Palmen und glasklares Wasser. Im Hotel Melia Varadero bekommt der „gemeine“ Tourist alles was er braucht. Das Hotel hat immer noch einen hohen Standard, ist aber in die Jahre gekommen. Um nach einer eindrucksvollen Rundreise ein paar Tage auszuspannen ist es allemal eine gute Adresse.

Kuba ist eine absolute Empfehlung. Abwechslungsreich, authentisch und gastfreundlich.

Also nicht lange zögern! Reise buchen!

Was die drei noch erlebten

Stadtführung in Havanna

Lienco zeigte uns diese wunderbare Stadt und ließ uns, mit seinen ganz persönlichen Eindrücken und Erzählungen als Habanero, ein Stück Havanna miterleben.

Menschengruppen auf einem Platz in Kubas Hauptstadt Havanna.
Ein Platz in dem alten Teil der kubanischen Hauptstadt Havanna.

Ausblick beim Frühstück

Die Lage unserer Casa hätte nicht besser sein können. Von der Dachterrasse hatten wir einen unverbauten Blick auf die Berge.

Blick über das Viñalestal
Von einigen der Casas habt Ihr morgens schon die schönsten Ausblicke

Genießen in Trinidad

Auf unserer Stadtführung entdeckten wir die verschiedenen Epochen der Kolonialstadt und erfuhren viel über die Historie der Besatzung und Befreiung. Dabei kamen wir vorbei an vielen beeindruckenden Ateliers und einladenden Bars. Ein must-do: Ein Drink aus dem Tontöpfchen im La Canchanchara.

Getränk im Tontopf in Kuba
Besucht die La Canchanchara in Trinidad

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