Beste Reisezeit

Entdeckt hier alle Infos rund um die beste Reisezeit für Kuba

Ihr plant eine Kuba-Reise und wollt wissen, wann die beste Reisezeit für eine Reise auf der karibischen Insel ist? Dann haben wir gute Neuigkeiten für Euch: Kuba ist das ganze Jahr über ein großartiges Urlaubsziel.

Inhaltsverzeichnis

Wann ist die beste Reisezeit für Kuba?

Ihr könnt fast immer einen Badeurlaub mit sonnigen Strandtagen einlegen, wenn Euch danach ist. Gerade eine Reise während der Trockenzeit, also zwischen November und Mai, ist eine gute Idee und die beste Reisezeit mit viel Sonnenstunden für Kuba. Der Zeitraum gilt daher allerdings auch als Hochsaison und ist mit einer höheren Nachfrage nach Unterkünften in Kuba und folglich auch mit einem starken Preisanstieg verbunden.

Wenn Ihr mit hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit gut zurechtkommt, könnte in den Sommermonaten die beste Reisezeit für Euren Badeurlaub auf Kuba sein. Besonders, wenn Ihr ein begrenztes Budget habt, kann Euer Urlaub in dieser Reisezeit aufgrund des Nachfragerückgangs günstiger sein.

Wenn Ihr eine Rundreise plant und wandernd die Städte erkunden möchtet, ist die Trockenzeit (Ende November bis Mitte April) das bessere Reisewetter, vor allem wegen der Kühle der Monate Dezember bis Februar.

Für einen Strandurlaub empfehlen sich im Nordwesten der späte März und April, während man in den Südosten auch im Winter fahren kann.

Durchschnittliche Tagestemperatur in Havanna
Die Klimatabelle zeigt die durchschnittliche Tagestemperatur in der Hauptstadt Kubas.

Die beste Reisezeit nach Kuba variiert je nach Tourist. Es hängt von Eurer körperlichen Verfassung und Eurem Budget ab. Ihr könnt Kuba das ganze Jahr über bereisen, aber in der Zeit von Mai bis Oktober ist das Klima recht warm, was für Ausflüge nicht sehr angenehm ist. Obwohl in dieser Reisezeit in Kuba die Sonne vorherrscht, kann es zu Regentagen kommen, die nachmittags und nachts mit Gewitter einhergehen.

Durchschnittliche Nachttemperatur in Havanna
Die Klimatabelle zeigt die durchschnittliche Nachttemperatur in Kubas Hauptstadt.

Die Monate Juli und August gelten zwar ebenfalls als sonnige Monate, es kann zu dieser Zeit aber etwas Niederschlag geben. Die Wassertemperatur im Meer bleibt das Jahr über konstant bei sehr angenehmen 24 ºC bis 28 ºC.

Durchschnittliche Wassertemperatur an den Stränden Kubas
Die Klimatabelle zeigt die durchschnittliche Wassertemperatur an den Stränden Kubas.

Wenn die beste Reisezeit für Euch stark an die Reisekosten gebunden ist, schaut gern auf unserer Seite über die Kosten der Unterkünfte auf Kuba nach oder lest auf unserer Seite über Flüge nach Kuba mehr zu den Preisschwankungen und den von uns empfohlenen Flugrouten.

Da das Klima in Kuba das ganze Jahr über verhältnismäßig konstant ist, hängt die beste Reisezeit für eine Kuba Rundreise also vielmehr von Euch, Euren Interessen und Bedürfnissen ab. Wir von Cuba Buddy sind da, um Euch über den für Euch richtigen Reisezeitpunkt zu beraten und gemeinsam eine unvergessliche und persönliche Kuba Reise für Euch zu gestalten.

Beste Reisezeit für Kuba kurz erklärt

Wir haben alle Informationen und ein paar Reisetipps für Euch in einem kurzen Video über die beste Reisezeit für Kuba zusammengestellt! Schaut Euch es an und kontaktiert uns, wenn Ihr weitere Fragen habt.

Wann ist Hurrikanzeit in Kuba?

Die Hurrikansaison umfasst die Monate Juli bis Oktober, wobei im August und September Hurrikan-Aktivitäten am wahrscheinlichsten sind. Diese Monate markieren die Nebensaison für Reisen nach Kuba: Aufgrund der Instabilität des Wetters und der Niederschlagsmenge gibt es in diesen Monaten weniger Besucher als zu jeder anderen Zeit des Jahres. Allerdings ist das Land nicht jedes Jahr mit Wirbelstürmen konfrontiert.

Es stimmt, dass karibische Länder ein höheres Risiko für Hurrikanen und tropische Stürme aufweisen als andere Regionen in der Welt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Euer Kuba- Urlaub durch einen Hurrikan gestört wird, ist dennoch äußerst gering. Und selbst, wenn es so wäre, ziehen die meisten Hurrikane und tropischen Stürme schnell vorbei. Auch Urlauber, die zur so genannten Hurrikansaison – also zwischen Juli und Oktober – nach Kuba reisen, erleben wirklich schönes Wetter mit seltenen und lediglich kurzen Regenunterbrechungen.

Wenn sie auftreten, sind sie im Allgemeinen nicht lebensbedrohlich, aber sie können zu einer gewissen Störung der Reisepläne führen. Im Gegensatz zu anderen karibischen Ländern wie Haiti und Puerto Rico ist die Sicherheitsbilanz Kubas in Bezug auf diese Art von Wetterereignissen ausgezeichnet.

In der unwahrscheinlichen Situation eines Wirbelsturms während Eurer Kuba-Reise wissen die Gastgeber Eurer Casa Particular genau, was zu tun ist, und geben Euch Anweisungen. Kuba verfügt zudem über ein modernes Frühwarnsystem. Sollte sich ein Sturm in der Hurrikanzeit anbahnen, werdet Ihr rechtzeitig informiert. Auf der offiziellen Website des Specialized Study Center for Pacific Hurricanes und der Webseite des Außenministeriums könnt Ihr Euch während Eurer Kuba-Reise auf dem Laufenden halten. In der App Viaggiare Sicuri werdet Ihr nach einer kurzen Registrierung mit nötigen Informationen versorgt.

Unterscheidet sich das Klima innerhalb Kubas?

Obwohl Kuba von einem ziemlich einheitlichen Klima geprägt ist, können wir leichte Unterschiede zwischen dem nördlichen und südlichen Teil der Insel feststellen. Die Kubaner sagen oft, dass das Wetter im Süden der Insel besser ist als das im Norden. Die Temperaturunterschiede sind allerdings minimal. Die meisten Badeorte liegen an der Nordküste der Insel – so schlecht kann das Wetter also auch dort nicht sein.

Minimalen Temperaturunterschied zwischen der Nordküste Kubas und der Südküste
Die Grafik zeigt den minimalen Temperaturunterschied zwischen der Nordküste Kubas (Havanna) und der Südküste (Trinidad).

Generell ist das Wetter in Kuba bestens für Strandurlaube geeignet. Zu den beliebtesten Ferienorten im Norden gehören Varadero und die Inseln Cayo Coco und Cayo Romano. Rund ums Jahr genießen Urlauber hier den von Palmen gesäumten karibischen Sandstrand – vor allem in Varadero findet Ihr einige der schönsten Strände zu jeder Reisezeit in Kuba.

Was ist der Unterschied zwischen der Trocken- und der Regenzeit in Kuba?

Zwischen November und Mai ist in Kuba Trockenzeit. Die Regenwahrscheinlichkeit zu dieser Jahreszeit ist sehr gering, ebenso wie das Risiko für Wirbelstürme. Die Wetterbedingungen sind zu dieser Zeit für eine Kuba-Rundreise ideal. Dementsprechend höher ist die Nachfrage nach Unterkünften zu dieser besten Reisezeit, die in Kuba als Hochsaison gilt.

Die Regenzeit bestimmt das Wetter in Kuba von Juni bis Oktober. Während dieser Zeit ist das Klima sehr heiß und feucht, und es kommt zu vereinzelten Regenfällen. Zu dieser Reisezeit ist es auch möglich, dass Kuba von einem Wirbelsturm betroffen ist. Aber keine Sorge, in Kuba kommen Hurrikans nur sehr selten vor.

Wenn Ihr zu dieser Reisezeit nach Kuba fliegt, lest am besten unseren Abschnitt darüber, wie Ihr Euch im Falle eines Hurrikans verhalten solltet. So abschreckend das möglicherweise klingen mag, es ist dennoch keine schlechte Idee, in der Regenzeit nach Kuba zu reisen. Nicht nur, wenn Ihr auf Euer Urlaubsbudget achten müsst, könnt Ihr in der Nebensaison gut reisen.

Was packe ich für welche Jahreszeit in Kuba ein?

Je nach der Jahreszeit, in der Ihr Kuba bereist, variiert auch Euer Gepäck. Da die Temperaturen in Kuba generell immer angenehm warm sind, werdet Ihr ohnehin keine allzu schwere Kleidung benötigen. Damit Ihr für Eure Kuba Reise dennoch nichts vergesst, haben wir für Euch eine Packliste erstellt.

Strand von Cayo Coco
Lernt Kubas schönsten Strände kennen

Wann ist preislich die günstigste Zeit, um nach Kuba zu reisen?

Von Juni bis Oktober ist in Kuba Nebensaison. Das Klima ist zu der Reisezeit sehr heiß und feucht und es kann vereinzelt zu Regentagen kommen. Zu dieser Zeit ist es auch möglich, dass Kuba von einem Wirbelsturm besucht wird. Aber keine Sorge, in Kuba kommen Hurrikane nur sehr selten vor. Lest trotzdem gerne in unserem Abschnitt, wie Ihr Euch im Falle eines Wirbelsturmes verhalten solltet.

So abschreckend das alles auch klingen mag, ist es dennoch keine schlechte Idee in der Regenzeit nach Kuba zu reisen. Gerade wenn Ihr auf Euer Urlaubsbudget achten müsst, könnt Ihr in der Nebensaison gut reisen. Die Nachfrage nach Unterkünften in Kuba und sämtliche Aktivitäten sind merklich weniger gebucht, sodass günstigere Preise auf Kuba warten und es für Euch die beste Reisezeit ist.

Cuba Buddy – Der Kuba-Reise Podcast

In dieser Folge unseres Kuba-Reisepodcasts sind Dein Cuba Buddy Chris mit unserem Star-Meteorologen Vincent im Studio. Sie geben Dir die besten Einblicke und Tipps, die Du vor und während der Planung Deiner Kuba-Reise über das Wetter und Klima in Kuba hören solltest. Am Ende bekommen alle Surfer-Profis einen zusätzlichen Top-Tipp von unserem Top-Wetterreporter Vincent über die beste Reisezeit für gute Wellen in Kuba.

Wetter & Klima

Kuba ist ein Archipel von Inseln in der Karibik mit einer Gesamtfläche von 110.860 km². Das Klima ist aufgrund seiner Nähe zum nördlicher Wendekreis und seiner engen Konfiguration tendenziell auch subtropisch geprägt. Es kann regnerisch, heiß und feucht im Sommer und mild im Winter sein.

Es gibt im Prinzip zwei Jahreszeiten: die Regenzeit und die Trockenzeit. Die Regenzeit umfasst die Monate Mai bis Oktober, während in den übrigen Monaten des Jahres, von November bis April, die Trockenzeit herrscht. Ein weiteres Merkmal des kubanischen Klimas sind die tropischen Wirbelstürme. Sie bilden sich in der Regel in den Monaten Juni bis November.

Temperatur

Das Klima ist das ganze Jahr über warm und sonnig, perfekt für Euren Badeurlaub. Im April und Mai ist das Wetter jedoch besonders gut: sonnig, wenig Regen, wenig Luftfeuchtigkeit, also insgesamt nur geringe klimatische Schwankungen. Juli und August sind die heißesten Monate mit einer Durchschnittstemperatur von 27°C (81° F). Diese beiden Monate haben die beste Temperatur zum Schwimmen, da die durchschnittliche Meerestemperatur 30°C (86°F) erreichen kann. Am kältesten ist der Januar mit 21°C (70°F).

Sommer

Der Sommer in Kuba dauert von Juni bis August, aber wenn Ihr die Kubaner fragt, werden sie Euch sagen, dass für sie Kuba “ein ewiger Sommer” ist. Andere Jahreszeiten sind für sie nicht greifbar, und die Temperatur ist in der Regel selbst in den Wintermonaten angenehm hoch.

Die Sommertemperaturen können auf über 30°C (86°F) steigen, was zusammen mit der hohen Luftfeuchtigkeit, die die Küste charakterisiert, die Wärmeempfindung erhöht. In der östlichen Region herrscht ein wärmeres Klima als in der westlichen, und die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht sind in den Küstenregionen weniger ausgeprägt als im Landesinneren.

Diese Jahreszeit kann die interessanteste Reisezeit sein, wenn man mit den Kubanern in Kontakt kommen möchte: Es ist Ferienzeit, so dass in vielen Städten Feste, Karneval und Volksfeste gefeiert werden; es gibt mehr Freizeit- und Kulturangebote, und es ist Hochsaison für die nationale Öffentlichkeit in den Touristenzentren des Landes.

Winter

Dezember, Januar und Februar sind in Kuba die kühlste Reisezeit des Jahres, denn die durchschnittliche Höchsttemperatur beträgt tagsüber 25°C (77°F) und nachts 20°C (64,4°F). Während dieser Monate sind gelegentliche Kaltfronten üblich, in denen die nächtlichen Temperaturen noch weiter sinken können, insbesondere in besonderen Regionen , die sich im Landesinneren und in Berggebieten wie Topes de Collantes in der Inselmitte und Viñales im Westen befinden. Regen kann diese Kaltfronten begleiten, muss aber nicht.

Wetter für Surfer

Der Winter ist die beste Zeit zum Surfen. Um Havanna ist von November bis März die einzige Zeit des Jahres, in der die Wellen interessant genug sind. An der Südküste allerdings beginnt die Surfsaison bereits ab September (Herbstbeginn) mit hohen Wellen, die von den Herbststürmen der Hurrikansaison herrühren.

Was man je nach Klima einpacken sollte

Bringt für eine Reise von November bis April im Norden der Insel (Havanna, Viñales in Pinar del Río, Varadero in Matanzas) leichte Kleidung mit, doch auch ein Sweatshirt oder einen  Pullover, eine Jacke und einen Regenschirm (oder einen Regenmantel), für den Südosten (Santiago de Cuba) und Nordwesten (Holguín) leichte Kleidung, aber in jedem Fall auch ein Sweatshirt für den Abend.

In der Reisezeit von Mai bis Oktober ist es sinnvoll,  leichte, tropenfreundliche Kleidung mitzubringen sowie eventuell ein leichtes Sweatshirt und eine leichte Regenjacke..

Noch ein paar Tipps: Nehmt Eure Schnorchelausrüstung mit und auch Wasserschuhe oder Schuhe mit Gummisohlen. Dann macht es an den Wasserfällen und auch bei eher steinigen Stränden noch mehr Spaß.

Außerdem unbedingt natürlich Sonnencreme, Hüte, Mütze und Sonnenbrille einpacken.

Wassertemperatur

Das Klima in Kuba und die Temperatur der Gewässer werden stark von den aus Nordamerika kommenden Luftmassen bestimmt. Kuba hat eine Durchschnittstemperatur von 25°C. Im Winter liegt der Durchschnitt bei 21°C und im Sommer steigt er auf durchschnittlich 27,2°C.

Das Wasser hat eine Durchschnittstemperatur von 28°C, die im Sommer 31°C und im Winter 20°C erreichen kann. Dies ist jedoch je nach Region unterschiedlich. Der nördliche Teil der Insel ist  dem Einfluss der kalten kontinentalen Luftmassen stärker ausgesetzt. Daher schwanken die Wassertemperaturen tendenziell stärker als im Süden, wo sie stabiler sind. Zum Beispiel:

In Santiago de Cuba sinkt die kälteste Wassertemperatur nie unter 20°C. In Havanna hingegen kann die kälteste Temperatur ab und zu unter 20°C fallen. Aber die Durchschnittstemperatur beträgt im Winter 26°C und im Sommer 29°C, wie der Klimatabelle zu entnehmen ist.

Der Winter in Kuba ist im Norden angenehm warm und im Süden sogar ziemlich heiß, mit Tagestemperaturen von etwa 26°C von Dezember bis Februar in Havanna und etwa 28°C in den südlicheren Gebieten wie Santiago. Regenfälle sind zu dieser Reisezeit auf Kuba nicht häufig, aber immer noch möglich, und zwar eher an den Nordhängen, die ebenfalls kalten Luftmassen aus dem Norden ausgesetzt sind.

Diese kurzen Kälteeinbrüche von Dezember bis März können einige wenige Tage umfassen,, besonders im Nordwesten. Manchmal sinkt die Mindesttemperatur in Havanna auf etwa 10°C oder sogar darunter. Diese Bedingungen verursachen einen Rückgang der Wassertemperatur in dieser Region. Dies kann in Verbindung mit den kühlen Winden zu einem kalten Windchill führen.

Diese Frischluftmassen gelangen seltener in den Südwesten, zum Beispiel zur Isla de la Juventud und zum Kanaanitischen Archipel, oder noch weniger in den Südosten, wie nach  Santiago de Cuba oder Guantanamo. Dies sind Regionen, die durch Berge geschützt sind, und tendenziell ein stabileres warmes Klima haben. Daher sind die Küsten mit ihrem herrlichen Wetter das ganze Jahr über ideal für Strandaktivitäten.

Die kubanischen Gewässer sind für das Weltklima von entscheidender Bedeutung. An ihren Küsten verläuft der berühmte Golfstrom. Dieser ist für einen Großteil des europäischen Klimas verantwortlich. In diesem Gebiet der Karibik ist das Wasser warm und transportiert diese Wärme nach Nordamerika und Europa.

Kurz gesagt, Kuba hat einige der wärmsten Gewässer der Welt, obwohl die Temperatur in den Wintermonaten in der nördlichen Zone bis auf 20°C sinken kann. Dies geschieht jedoch nur selten und nur für einige Tage. Wenn also ein Reiseziel fast das ganze Jahr über warmes Wasser garantieren kann, ist das definitiv Kuba!

Wind

Der Wind weht während des Jahres vorwiegend aus der Ost-Nordost Richtung. Deshalb liegt die Küste Kubas, an der man am besten segeln kann, im Norden.

Im Frühjahr und Herbst breitet sich der Wind aufgrund des hohen Luftdrucks, vom Atlantik ausgehend,  über die ganze Insel aus und kann mehrere Tage, ja sogar einige Wochen, mit einer Geschwindigkeit von 12 bis 25 Knoten wehen.

Im Winter weht auf Kuba, in Verbindung mit der Kaltfront aus Nordamerika, ein starker Wind aus dem Norden, der die Temperatur normalerweise vom ersten Tag an merkbar senkt. Dadurch entstehen Wellen, die sich einige Tage lang halten. Dies hält an, bis der Wind allmählich von Nord-Nordost auf Ost-Nordost dreht. Besonders stark spürbar ist dieses Phänomen im Westen (Havanna und Umgebung).

Im Hochsommer (Juli und August) weht der thermische Wind am frühen Nachmittag: im Westen der Insel mit wenig Intensität, in der Mitte, im Osten und auf mehreren Cayos (Coco, Guillermo, Santa Maria) häufig mit bis zu 15 Knoten oder mehr.

Winde aus dem Süden sind selten. Nur wenige Tage im Frühjahr kommen starke Winde aus dieser Himmelsrichtung. Daher wird das Segeln auf Kuba während dieser Tage nicht empfohlen. Der einzige Ort, an dem Ihr zu dieser Zeit sicher segeln könnt, ist Varadero. Dort besteht die Möglichkeit, in der inneren Lagune der Halbinsel zu segeln.

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