Inseln

Kuba ist das Land mit den meisten Inseln

Strand von Cayo Coco
Kuba ist ein Archipel, der aus mehr als 4000 Inseln, Inselchen und Cayos besteht, darunter auch die größte Insel der Karibik. Das macht Kuba also zum größten Land in der Karibik sowie zum Land mit den meisten Inseln.

Inhaltsverzeichnis

Glaubt nicht, dass ein Kuba-Besuch nur den Besuch einer einzigen Insel in der Karibik bedeutet. Kuba zu besuchen ist die Möglichkeit Tausende von karibischen Inseln zu bereisen! Hier sind einige der Inseln, die einen Besuch auf Eurer Reise nach Kuba wert sind.

Isla de la juventud (Insel der Jugend)

Diese Insel ist die zweitgrößte des kubanischen Archipels und die fünftgrößte der Großen Antillen. Aber es ist immer noch ein großer verborgener Schatz für den Tourismus. Sie hat eine Bevölkerung von 87.000 Einwohnern, die hauptsächlich in Landwirtschaft, Fischerei und Bergbau tätig sind. Der Tourismus ist dort noch nicht vollständig entwickelt, sodass die Infrastruktur noch recht dürftig ist. Dafür kann man aber Tausende von versteckten paradiesischen Landschaften entdecken.

Um dorthin zu gelangen, müsst Ihr eine Fähre von der Batabanó-Quelle aus nehmen. Zu den Hauptattraktionen gehören, neben der Reise ins Unbekannte, die weißen oder schwarzen Sandstrände und ein Naturreservat, das die südliche Hälfte der Insel einnimmt. La Isla de la Juventud ist die größte Insel des bekannten Canarreos-Archipels.

Cayo Largo del Sur

Der Canarreos-Archipel befindet sich südlich der Hauptinsel. Es handelt sich um eine Gruppe von Hunderten von Inseln unterschiedlicher Größe, auf denen sich einige der besten Strände der Karibik befinden. Diese sind für die wenigen Segler völlig privat. Auf vielen dieser kleinen Inseln nisteten sich in der Kolonialzeit Piraten ein, wie im Fall von Cayo largo del Sur.

Es heißt, dass der berühmte Piratenkapitän Henry Morgan hier die Schätze vergrub, die er nach der Plünderung von Port-au-Prince im Jahr 1666 gestohlen hatte. Außerdem ist dieses Cayo eine der größten Inseln des kubanischen Archipels und verfügt über einige der schönsten Strände Kubas.

Cayo Rico

Dieser Archipel der bereits erwähnten Canarreos ist durch eine Meeresplattform verbunden, die so flach ist, dass man in einigen Fällen im Wasser von einer Insel zur anderen laufen kann. Wenn Ihr in Cayo Largo seid und einige kleinere Inseln erkunden möchtet, könnt Ihr mit einem Katamaran nach Cayo Rico segeln.

Cayo Rico ist ein noch kleineres und isolierteres Cayo, auf dem Ihr wilde Leguane sehen und gleichzeitig einen völlig abgelegenen Strand genießen könnt. Unterwegs könnt Ihr am Korallenriff schnorcheln. Die Gewässer in diesem Gebiet sind sehr ruhig und sicher. Hier befindet sich das perfekte Ökosystem für Fische, Schildkröten und Seesterne, die in solchen flachen Gewässern leben.

Cayo Blanco del Sur (Canarreos-Archipel)

In dieser Gruppe von kleinen Inseln findet Ihr auch Cayo Blanco del Sur. Dieses gehörte seltsamerweise zur DDR. Fidel Castro übergab es 1972 und benannte es, zu Ehren des Führers der Kommunistischen Partei Deutschlands, in Cayo Ernest Thämann um. Nach dem Fall der Berliner Mauer nahm Kuba das Cayo wieder in Besitz. Die Ruinen des Denkmals des deutschen kommunistischen Führers sind jedoch immer noch dort zu finden.

Auf den kleinen Inseln mit feinen Sandstränden und kristallklarem Wasser, die es in diesem Gebiet im Überfluss gibt, könnt Ihr auch mit den wildesten Exemplaren des Meereslebens in der Region, wie Schildkröten und Delfinen, interagieren. Glaubt uns, Ihr werdet in diesem Gebiet viele verlassene Inseln finden.

Cayo-Blanco-Trinidad

Trinidad ist zweifellos eine der reizvollsten Städte der Karibik. Ihre bunten Fassaden und Holzstraßen machen diese Stadt zum perfekten Fotomotiv für Postkarten einer Kolonialstadt, die in der Zeit stecken geblieben ist. Darüber hinaus ist sie eines der vielfältigsten Touristenziele Kubas, denn sie kombiniert Berge, Flüsse, Natur, Geschichte, Stadt und Strände. Ihr bekanntester Strand ist Beach Ancon, eine Halbinsel, nördlich der Stadt.

Aber neben diesem Strand hat Trinidad noch viele andere Cayos und kleine Inseln in der Nähe. Der am leichtesten zugängliche heißt Cayo Blanco, und es scheint, dass dieser seinen Namen aufgrund des ausgeprägten Weiß seiner Strände erhielt.

Um dorthin zu gelangen, fährt man von Playa Ancón aus fast eine Stunde lang bis zum Cayo. Auf dem Weg dorthin gibt es einen Stopp zum Schnorcheln. Die Aussicht vom Katamaran aus ist unglaublich mit Blick auf die Stadt Trinidad und die Berge um sie herum.

Wenn Ihr auf dem Cayo ankommt, werdet Ihr ein kleines tropisches Paradies vorfinden. Umgeben von unberührten Stränden, Leguanen und Kokosnusspalmen werdet Ihr Euch wie ein Seemann fühlen, der auf einer unbekannten Insel gelandet ist. Auf der Insel gibt es ein kleines Holzgebäude, in dem das Mittagessen angeboten wird, und zwar ein Buffet, das hauptsächlich aus Meeresfrüchten besteht. Ihr habt drei Stunden Zeit, um an seinen Stränden zu schwimmen oder sich einfach in eine Hängematte zu legen und ein Sonnenbad zu nehmen.

Cayo Media Luna

Cayo Coco ist eine weitere der größten Inseln des Archipels. Aber wenn Ihr dort seid und eine noch paradiesischere Insel besuchen wollt, empfehlen wir die Safari nach Cayo Media Luna. Dieses Inselsystem, wird als Jardines del Rey (dt. Königsgarten) bezeichnet. Es handelt sich um eine Reihe von Inseln, die von spanischen Seeleuten zu Ehren des spanischen Königs benannt wurden. Sie beschlossen es nach der unübertroffenen Schönheit seiner tausenden von Inseln und Landschaften zu benennen. Es ist die Heimat eines Teils des zweitgrößten Korallenriffs der Welt.

Diese seichten Gewässer zu befahren ist eine der unglaublichsten Bootserfahrungen, die man auf Kuba machen kann. Das Wasser ist so flach und kristallklar, dass man fast jeden Augenblick den mit Sand, Fischen und Seesternen bedeckten Meeresboden sehen kann. Cayo Media Luna ist eine kleine, von Stränden umgebene Insel mitten im Meer, die nur von Cayo Coco oder Guillermo aus mit einem Katamaran oder Segelboot erreicht werden kann.

Diese kleine Insel ist so bezaubernd, dass sie den berühmten Schriftsteller Ernest Hemingway zu seinem Roman ¨Inseln im Strom¨ inspiriert hat. Wegen seiner geringen Tiefe liegen hier mehrere Schiffswracks, die in der Nähe seiner Strände zu sehen sind. Ein wahres Tropenparadies.

Cayo Saetía

Cayo Saetia ist eine 42 km2 große Insel im Norden der Provinz Holguin. Und im Gegensatz zu den anderen oben erwähnten Cayos handelt es sich hier um ein felsiges Cayo. Dafür gibt es Klippen, die sich mit ihren weißen Sandstränden verbinden.

Das Cayo war eine Zeit lang als Jagdrevier gedacht. Daher findet man darin auch sehr exotische Tiere wie Zebras oder Kamele. Da es relativ groß ist, gibt es in der Gegend ein Hotel, dieses hat jedoch nur sehr wenige Kapazitäten, sodass es für Reisende eher üblich ist, in Guardalavaca oder Playa Pesquero zu übernachten.

Von Playa Pesquero oder Guardalavaca aus könnt Ihr zu dem wunderbaren Cayo fahren. Ein Katamaran holt Euch an den nautischen Punkten jedes Ortes ab und nimmt Euch mit auf eine Tour durch die Bahía de Nipe, eine der größten Buchten in Kuba. Bevor Ihr das Cayo erreicht, könnt Ihr auf dem Korallenriff vor dem Cayo schnorcheln gehen. Am Ende des Rundgangs könnt Ihr dann noch ein paar Stunden auf dem Cayo genießen. Zweifellos einer der schönsten Kubas, da sich die Felsformationen mit dem Meer vermischen und zusammen viele versteckte Strände bilden.

Cayo Levisa

Cayo Levisa ist eine wunderschöne Insel in der Provinz Pinar del Rio. Sie kann nur mit einer regelmäßigen Fährverbindung, die dreimal täglich zur Insel fährt, erreicht werden. Das Cayo hat ein Hotel, aber wenn Ihr nur einen Tag am Strand verbringen wollt, ohne dort zu übernachten, könnt Ihr auch nur einen Tagesausflug dorthin buchen.

Das Cayo hat auf seiner Nordseite einen wunderschönen weißen Strand, der mehrere Kilometer lang ist. Er ist so lang, dass Ihr ganz sicher einen Platz zum Schwimmen finden werdet, ohne dass Ihr irgendjemanden in der Nähe seht. Die Spitze des Cayos ist mit Mangrovenwäldern bedeckt, die vielen Seevögeln als Refugium dienen. Von diesem Teil des Cayos hat man einen schönen Blick auf die Weinbergshügel.

Wenn Ihr also auf der Suche nach etwas Strandurlaub mit dem besonderen Flair der kleinen karibischen Inseln seid, bieten die oben genannten Orte definitiv einige gute Anlaufpunkte.

Strand von Cayo Levisa
Genießt ein Paar Tagen an den weißen Stränden von Cayo Levisa

Insel-Tagesausflug

Cayo Blanco Varadero

Varadero gehört zu den bekanntesten kubanischen Stränden und ist sogar einer der berühmtesten der Welt. Kein Wunder – wir sprechen hier von einem unglaublichen 25 km langen weißen Sandstrand mit warmem, türkisem Wasser. In der Nähe von Varadero gibt es viele kleine Inseln mit sogar noch schöneren Stränden, die aber weniger besucht werden. Eine von ihnen ist Cayo Blanco, eine kleine Insel nördlich von Varadero.

Für diesen Ausflug werdet Ihr vom Yachthafen Varadero aus in See stechen und mit einem Katamaran zwei Stunden lang durch die Wasserstraßen und Inseln segeln, die die berühmte Halbinsel umgeben. Kurz darauf erreicht Ihr ein Korallenriff, wo Ihr schnorcheln und die farbenfrohe Unterwasserwelt erkunden könnt.

Anschließend macht Ihr Euch auf den Weg zur Cayo. Dort könnt Ihr ein Mittagsbuffet mit exquisiten Meeresfrüchten genießen. Danach habt Ihr zwei Stunden Zeit, um die Insel zu entdecken und Euch am Strand mit kristallklarem Wasser zu entspannen. Auf dem Rückweg könnt Ihr, während Ihr auf dem Boot durch die karibischen Gewässer segelt, an der offenen Bar einen Cocktail trinken und auf den schönen Tag anstoßen.

Cayo Rico

Cayo Largo hat vielleicht mit einen der schönsten Strände in der Karibik, aber es ist nur einer von tausenden von Stränden in der Region. Diese Insel gehört zum Archipel der Canarreos – eine Gruppe von hunderten kleiner Inseln im Süden Kubas, die durch ihre seichten Gewässer miteinander verbunden sind. Das Wasser ist dort so flach, dass man in einigen Fällen im Meer von einer Insel zur anderen laufen kann.

Wenn Ihr einen Teil Eures Urlaubs auf Cayo Largo geplant habt und die Gewässer und das Meeresleben der Gegend erkunden möchtet, könnt Ihr mit einem Katamaran nach Cayo Rico segeln. Das ist eine noch kleinere und isoliertere Insel, auf der Ihr wilde Leguane sehen und gleichzeitig einen völlig abgelegenen Strand genießen könnt. Unterwegs hat man die Möglichkeit, eine Stunde lang am Barriere-Riff zu schnorcheln. Die Gewässer in diesem Gebiet sind sehr ruhig und sicher. Sie bilden also das perfekte Ökosystem für Fische, Schildkröten und Seesterne, die in diesen flachen Gewässern leben.

Cayo Blanco – Trinidad

Trinidad ist zweifellos eine der reizvollsten Städte der Karibik. Ihre bunten Fassaden und Holzstraßen machen sie zum perfekten Postkartenmotiv einer Kolonialstadt, die in der Zeit stehen geblieben ist. Darüber hinaus ist die Stadt mit ihrer Umgebung eines der umfangreichsten und vielseitigsten Touristenziele Kubas. Es vereint Berge, Flüsse, Natur, Geschichte, Stadt und Strände. Der bekannteste Strand ist Playa Ancón, eine Halbinsel nördlich der Stadt gelegen.

Aber neben diesem Strand gibt es noch viele andere Cayos und kleine Inseln in der Nähe. Eine davon trägt denselben Namen wie die, die wir in Varadero empfehlen. Cayo Blanco – es scheint so, dass die weißen Sandstrände hier Namensgeber für die Inseln waren, denn Cayo Blanco heißt übersetzt “weiße Insel”.

Der Ausflug dorthin beginnt am Strand von Ancón. Ihr segelt fast eine Stunde lang, bis Ihr Cayo Blanco erreicht. Unterwegs wird ein Stopp zum Schnorcheln eingelegt. Die Aussicht vom Katamaran aus ist wunderschön, denn man kann die Stadt Trinidad und die Berge um sie herum vom Wasser aus sehen.

Auf der Insel angekommen, findet Ihr ein kleines tropisches Paradies auf. Umgeben von unberührten Stränden, Leguanen und Kokosnusspalmen werdet Ihr Euch wie ein Seemann fühlen, der auf einer unbekannten Insel gestrandet ist. Auf der Insel gibt es ein kleines Holzgebäude, in dem Euch ein leckeres Buffet, das hauptsächlich aus Meeresfrüchten besteht, angeboten wird. Ihr habt hier drei Stunden Zeit, um zu schwimmen oder Euch einfach in eine Hängematte zu legen oder ein Sonnenbad zu nehmen.

Cayo Media Luna

Wenn Ihr in Cayo Guillermo und Cayo Coco seid, empfehlen wir einen Ausflug nach Cayo Media Luna. Sie gehört zur Inselgruppe Jardines del Rey, die von spanischen Seefahrern zu Ehren des Königs so benannt wurde. Außerdem findet Ihr hier einen Teil des zweitgrößten Korallenriffs der Welt.

Diese seichten Gewässer zu befahren ist ein einmaliges Erlebnis: Das Wasser ist so flach und kristallklar, dass man aus dem Boot den mit Sand, Fischen und Seesternen bedeckten Meeresboden sehen kann. Cayo Media Luna ist eine kleine, von Sandstränden umgebene Insel mitten im Meer, die von Cayo Coco oder Cayo Guillermo aus mit einem Katamaran oder Segelboot erreicht werden kann.

Diese kleine Insel ist so bezaubernd, dass der berühmte Schriftsteller Ernest Hemingway zu seinem Roman ¨Inseln im Strom¨ inspiriert wurde. Wegen der geringen Wassertiefe findet man in der Nähe der Insel mehrere Schiffswracks. Ein wahres Tropenparadies.

Cayo Saetia

Cayo Saetia ist eine 42 km2 große Insel im Norden der Provinz Holguin. Und im Gegensatz zu den anderen oben erwähnten Cayos handelt es sich hier um eine ziemlich felsige Cayo. Es gibt hier Steinklippen, die sich zwischendurch mit den weißen Sandstränden verbinden.

Die Cayo war eine Zeit lang als Jagdrevier gedacht. Daher findet man hier auch sehr exotische Tiere wie Zebras oder Kamele. Da die Insel relativ groß ist, gibt es sogar ein Hotel für Übernachtungsgäste. Allerdings zieht es die meisten Touristen eher nach Guardalavaca doer Playa Pesquero.

Ihr habt die Möglichkeit, von Playa Pesquero oder Guardalavaca aus zu der schönen Insel zu fahren. Ein Katamaran holt Euch an den Marinas des jeweiligen Ortes ab und nimmt Euch mit auf eine Tour durch die Nipe Bay, eine der größten Buchten Kubas. Bevor Ihr die Cayo erreicht, habt Ihr die Möglichkeit, am Korallenriff vor der Insel zu schnorcheln. Anschließend könnt Ihr ein paar Stunden auf der Insel verbringen und entspannen.

Cayo Levisa

Cayo Levisa ist eine wunderschöne Insel in der Provinz Pinar del Rio. Sie kann nur per Schiff erreicht werden, mit einer regelmäßigen Fährverbindung, die dreimal täglich zur Insel fährt. Die Cayo hat ein Hotel, aber wenn Ihr nur einen Tag am Strand verbringen wollt, ohne dort zu übernachten, könnt Ihr einen Tagesausflug dorthin buchen.

Auf der Nordseite der Insel gibt es einen wunderschönen weißen Strand, der mehrere Kilometer lang ist. Hier findet Ihr mit großer Wahrscheinlichkeit ein einsames Plätzchen ohne einen anderen Touristen in der Nähe. An seiner Südseite ist die Cayo mit Mangroven bewachsen, die vielen Seevögeln als Unterschlupf dienen. Von diesem Teil der Insel aus hat man einen wunderschönen Blick auf die Hügel von Viñales.

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