Verkehrsmittel in Kuba

Ob Oldtimer, Mietwagen oder Taxi - entdeckt die kubanische Fortbewegungsmöglichkeiten!

Mit dem Oldtimer durch Kuba

Entdeckt hier unsere Cuba Buddy Chauffeure und die unterschiedlichen Transportmöglichkeiten in Kuba!

Zu fast allen unserer Driver haben wir bereits eine mehrjährige Beziehung. Der persönliche Kontakt und der ständige Austausch mit all unseren Partnern ist uns sehr wichtig, denn nur so können wir unseren Kunden auch den besten Service garantieren. Im Folgenden möchten wir Euch die Möglichkeit geben, eine Auswahl unserer Guides kennenzulernen und mehr über ihre Geschichte zu lernen. Ihr findet hier außerdem alle Informationen, um die Unterschiede zwischen den einzelnen Transportmitteln besser zu verstehen.

Unterwegs in Kuba

Die verschiedenen Transportmittel

Ob mit dem Taxi, Mietwagen oder Oldtimer - Kuba bietet vielfältige Transportmittel für Eure Kuba Reise. Während Eurer persönlichen Reiseplanung finden wir das passende Transportmittel für Euch!

  • Mit dem Taxi durch Kuba

    Das Reisen durch Kuba ist ein Abenteuer und Taxis sind zweifellos ein wichtiger Teil davon. Daher ist es wichtig zu wissen, wie die Taxis in Kuba funktionieren und welche verschiedenen Taxis Ihr in Kuba findet werdet.

    Taxi fährt durch Havanna
  • Mietwagen: Fahren in Kuba

    Um sicher zu fahren und die Reise in vollen Zügen genießen zu können, findet Ihr hier Informationen über das Fahren, die Straßenarten in Kuba und andere nützliche Details.

    Mann öffnet Mietwagen

Oldtimer mit Chauffeur

Eine Inselrundfahrt per Oldtimer in Begleitung einer unserer einheimischen Fahrer ist die authentischste Art und Weise, sich dem Land zu nähern. Außerdem könnt Ihr so sicher sein, dass Ihr das Beste aus der Euch zur Verfügung stehenden Zeit herausholen werdet. Unsere Fahrer sind stets freundlich und gut gelaunt, haben ein breites Wissen über die Geographie des Landes und das Leben der Kubaner. Sie werden immer pünktlich auf Euch warten, Euch mit Rat und Tat zur Seite stehen und Euch zu den absoluten Geheimtipps bringen, um Euren Urlaub exklusiv und unvergesslich zu machen.

Oldtimer in Kuba

Eine Tour durch Havanna in einem wunderschönen alten Cabriolet ermöglicht es Euch, die Kontraste der Stadt zwischen kolonialer Geschichte und Modernität kennen zu lernen. Noch viel tiefer in die kubanische Kultur eintauchen könnt Ihr dabei mit einem einheimischen Fahrer, der Euch zu jeder Ecke der Stadt die Geschichte oder eine passende Anekdote erzählen kann. Unsere Fahrer können Euch auch auf eine spannende Tour durch das Nachtleben der Stadt mitnehmen und Euch stilvoll an Orte wie beispielsweise das Tropicana fahren. Vor diesem seit 1939 existierenden Kabarett mit einem Oldtimer vorzufahren, ist wie eine Zeitreise in die1940er / 1950er Jahre.

Ein roter Oldtimer fährt durch Havanna
Fühlt Euch wie in die 50er Jahre versetzt mit einem Oldtimer auf Kuba

Privater Fahrer

Es gibt nichts Entspannteres als von einem einheimischen Fahrer, der das Land wie seine Westentasche kennt, von einem Ort zum anderen kutschiert zu werden. Eine Reise in einem Oldtimer durch die kubanischen Provinzen oder “almendrón” (dt. Mandelbaum), wie sie von den Einheimischen üblicherweise genannt werden, ist eine der besten Entscheidungen, die Ihr bei Eurer Reiseplanung treffen könnt. Pünktlichkeit, Sicherheit und Komfort sind garantiert und dabei habt Ihr auch noch mehr Platz als in einem modernen Taxi. Außerdem könnt Ihr jederzeit Zwischenstopps, Umwege oder Tagesausflüge einplanen – Euer Fahrer steht Euch von morgens bis abends zur Verfügung und hilft und unterstützt Euch, wo er nur kann. Wartezeiten nutzt er, um zu tanken, den Wagen zu säubern oder irgendetwas zu organisieren. Ihr müsst also kein schlechtes Gewissen haben, wenn eure Zwischenaufenthalte mal etwas länger dauern.

Die Oldtimer Fahrer in Kuba haben viele Tipps für Euch
Die Oldtimer Fahrer haben viele Tipps für Euch

Wenn Ihr auch Orte kennen lernen möchtet, die eher nicht zu den Zielen des Massentourismus gehören, können wir zusammen eine Rundreise bis in den östlichen Zipfel Kubas für Euch planen. Während Ihr Euch auf dem Rücksitz entspannt, bringt Euch Euer Fahrer nicht nur sicher an Euer Ziel, sondern begleitet Euch auch während des gesamten Abenteuers. Er wird mit Euch besprechen, wann Ihr morgens los müsst, um zur richtigen Zeit an den besten Orten zu sein. Ihr werdet immer pünktlich sein, und Ihr könnt sicher sein, dass Ihr jederzeit einen kubanischen „Freund“ an Eurer Seite habt, dessen Hauptziel es ist, dass Ihr eine wirklich wunderbare Reise erlebt.

Unsere Oldtimer-Chauffeure

Lerne unsere Fahrer kennen

Wir kennen alle unsere Chauffeure persönlich, sodass wir unseren hohen Standard während Eurer Reise nach Kuba immer garantieren können. Lerne hier Eure Oldtimer-Chauffeure kennen.

  • Gabriel Crespo

    Gabriel war schon von klein auf von Autos begeistert. Früher schlich er sich regelmäßig aus dem Unterricht, um seinem Onkel in der Werkstatt zu helfen.

    Grüner Oldtimer vor Mauer
  • Jose Angel Marcial

    Früher hat José immer seinem Vater bei den Reparaturen des 1952er Chevrolet geholfen. Heute hat ihm dieser zu seinem Traumjob verholfen und dient als seine Lebensgrundlage.

    Navyfarbener Oldtimer vor Wand
  • Manuel Char Robaina

    Der Oldtimer, den Manuel fährt, wird in der Familie von Generation zu Generation vererbt. Zuerst hatte ihn sein Großvater, dann sein Vater und jetzt er.

    Ein Oldtimerfahrer sitzt in seinem Oldtimer in Havanna, Kuba

Transfers & Mietwagen in Kuba

Transfers

Egal, ob Ihr Euch für einen 1-, 2- oder 3-wöchigen Aufenthalt auf Kuba entscheidet, es ist wichtig, über die Wahl Eurer Transportmittel nachzudenken. Bei Cuba Buddy empfehlen wir private Transfers für einen stressfreien Urlaub!

Flughafentransfer

Ihr seid endlich auf Kuba angekommen und der Urlaub kann beginnen! Egal, ob Ihr auf dem Flughafen von Havanna, Varadero oder Holguín landet, bei Cuba Buddy organisieren wir Euch immer einen privaten Flughafentransfer direkt zu Eurer ersten Unterkunft. Ihr werdet nach der Ankunft bereits erwartet und kommt ohne Stress in Eurem Hotel oder Eurer Casa Particular an. Dort könnt Ihr Euch erst einmal erholen und seid so für das neue Abenteuer, das Euch erwartet, gut gerüstet. Den gleichen Service bieten wir natürlich auch für die Abreise von Varadero, Havanna oder Holguín an.

Private Transfers als Transportmittel

Wir von Cuba Buddy empfehlen drei Varianten von Transportmitteln für Reisen auf Kuba: Mietwagen, Oldtimer und private Transfers. Letztere sind das perfekte Verkehrsmittel, wenn Ihr Euch einfach nur möglichst problemlos von A nach B fortbewegen möchtet.

Für einen erholsamen und stressfreien Urlaub auf Kuba solltet Ihr Euch für das Buchen privater Transfers entscheiden. Bei Cuba Buddy organisieren wir alle Eure Transfers zu Eurer Wunschzeit und zu jedem beliebigen Zielort, egal ob dieser im Westen, im Zentrum oder im Osten Kubas liegt. So seid ihr nicht von Fahrplänen öffentlicher Verkehrsmittel abhängig. Wenn Ihr jedoch ein Faible für alte amerikanische Autos habt, ist es auch möglich, eine Mischung aus Oldtimern Fahrten und Transfers zu organisieren.

Eure Wünsche können wir 100% umsetzen. Die kubanischen Fahrer kennen die verschiedenen Routen genau und werden Euch schnell und sicher zu Eurer Unterkunft bringen. Der Transfer erfolgt in der Regel morgens. Auf diese Weise könnt Ihr den Tag an Eurem neuen Zielort genießen. Für Spätaufsteher, die morgens noch ein bisschen entspannen möchten, passen wir die Zeiten gerne an.

Der Unterschied zwischen Fahrten im Oldtimer und privaten Transfers besteht darin, dass ihr zwar mit modernen Fahrzeugen unterwegs seid, aber beliebig Stopps und Umwege machen könnt. Wenn Ihr jedoch bereits im Vorhinein wisst, dass Ihr auf dem Weg einen längeren Halt machen wollt, können wir das aber natürlich für Euch einplanen. Seht den Transfer in etwa wie ein Taxi, das Euch vor der Türe abholt und zu Eurer Wunschadresse bringt. Der Vorteil dabei ist, dass der Transfer wirklich nur dann geplant wird (und kostet), wenn Ihr ihn auch braucht.

Bei Cuba Buddy bieten wir außerdem viele Aktivitäten und Ausflüge an. Bei jeder Exkursion werdet Ihr von Eurer Unterkunft abgeholt und später auch wieder zu Eurer Unterkunft zurückgebracht. Auch hier habt Ihr die Wahl zwischen Oldtimern und privaten Transfers.

Mietwagen

Entdecke Kuba mit einem unserer Mietwagen. So seid Ihr vollkommen flexibel und unabhängig und könnt die karibische Insel  in Eurem ganz eigenen Tempo bereisen.

Mit dem Mietwagen bleibt Ihr in Kuba flexibel
Mit dem Mietwagen bleibt Ihr flexibel

Mit dem Mietwagen bleibt Ihr flexibelAbhängig von der Anzahl der Passagiere stehen für Eure Reise verschiedene Fahrzeugkategorien zur Verfügung. Von kleinen und sparsamen Autos bis hin zur Mittelklasse und Fahrzeugen mit etwas mehr Komfort. Wir helfen Euch gerne bei der Entscheidung, ob Ihr ein schnelles Auto oder ein Automatikfahrzeug wünscht.

Kontakt mit Einheimischen

Geheimtipps und Insider Infos erfahren

Jeder unserer Oldtimer-Chauffeure hat eine besondere Lebensgeschichte. Wir planen gerne einen Oldtimer für Eure Reise ein, damit Ihr näher in Kontakt mit einem Einheimischen kommt.

  • Eduardo García

    Dank einer Arbeitsmöglichkeit in Venezuela konnte sich Eduardo den Traum eines eigenen Oldtimers erfüllen. Heute verdient er mit diesem seinen Lebensunterhalt.

    Blaue Oldtimer auf Parkplatz in Kuba
  • Gerardo Perez

    Gerardo arbeitet nicht nur im Tourismus - sein ganzes Leben dreht sich um ihn. Er liebt es den Besuchern die schönsten Ecken des Landes zu zeigen und Freundschaften fürs Leben zu knüpfen.

    Weißer Oldtimer in Kuba

Alternative Verkehrsmittel Eure Kuba-Reise

Busse

Busreisen mit Überlandbussen der Kubaner sind für Touristen nicht erlaubt. Diese dürfen nur die Touristenbusse der Busgesellschaften Viazul und Transtur nutzen. Bei Fahrten mit einem der Touristenbusse ist zu empfehlen, die Tickets nicht erst am Busbahnhof zu kaufen, sondern schon vorher im Internet zu reservieren und zu bezahlen.

Motorräder & Roller

Seid Ihr Motorradfans? Entdeckt hier alle notwendigen Informationen über dieses Fortbewegungsmittel, um Kuba auf originelle und einzigartige Weise zu bereisen.

Importbeschränkungen

Importbeschränkungen sowie die US-Handelsblockade verhinderten eine Erneuerung der Motorradflotte der Insel. In den 1940er und 1950er Jahren wurden viele amerikanische und britische Motorräder nach Kuba importiert. Harley Davidson, Indian, Triumph, Norton, BSA oder die Vincent-Sammlerstücke – das waren die Motorräder, die beim Sieg der Revolution auf der Insel waren.

Als nach dem Sieg der Revolution 1959 die Importe eingestellt wurden, wurden diese Motorräder zu einem sehr wertvollen Gut und ihre Besitzer taten alles, um sie zu erhalten. So kommt es, dass sie auch heute noch auf den Straßen der Insel fahren. Mit der Öffnung des Handels mit der CAME und den sozialistischen Ländern in den 70er und 80er Jahren begann Kuba mit dem Import von Motorrädern aus der DDR und aus Russland bzw. der Sowjetunion. Auf der Insel erschienen große Mengen von Jawa, MZ und Urales (russischer Motorradtyp mit Beiwagen).

Bis vor nicht allzu langer Zeit waren dies die einzigen Motorräder, die auf Kuba zu finden waren. Diese Motorräder, älter als 30 oder gar 60 Jahre, wurden auf die genialste Weise repariert und restauriert. Um sich gegenseitig zu helfen, wurden marktspezifische Motorradclubs gegründet. Diese Clubs funktionieren wie eine Familie und im Mittelpunkt stehen die Motorräder.

Mit dem Motorrad durch Kuba reisen

Mit dem Motorrad durch Kuba zu reisen, ist eine unvergleichliche Erfahrung. Die Brise und die tropische Sonne auf Berg- oder Küstenstraßen fühlen sich unbeschreiblich an. Als Tourist ist dies jedoch nicht so einfach zu realisieren. Es ist nicht legal, ein Motorrad von einem Kubaner zu mieten. Außerdem gibt es keine staatlichen Motorrad Vermietungen bis auf wenige Ausnahmen. Die, die es gibt, vermieten nur Motorräder mit sehr geringer Leistung.

Man kann auch kein Motorrad kaufen und dann wieder verkaufen. Erstens weil der Kauf Touristen verboten ist und zweitens, weil die Preise für ein Motorrad auf Kuba extrem hoch sind. Damit Ihr eine ungefähre Vorstellung bekommt: Eine alte MZ von 1980 kann bis zu 10.000 CUC kosten. Deshalb würde, auch wenn ein Kubaner das Risiko einginge, sein Motorrad zu vermieten, der Preis so exorbitant hoch sein, dass Ihr es wahrscheinlich nicht einmal in Betracht ziehen würdet.

Wenn Ihr mit dem Motorrad reisen möchtet, gibt es dennoch einige Alternativen. Bucht eine spezialisierte Tour oder importiert Euren eigenen fahrbaren Untersatz. Wenn Ihr zweiteres wählt, können wir Euch einer Importfirma zur Bearbeitung der Genehmigungen und der Fracht zuweisen. Der Import hat einen ungefähren Preis von 4000 Euro für Hin- und Rückflug. Die Anmeldegebühr sowie die Anmeldebescheinigung in Kuba betragen etwa 40 Euro. Wir empfehlen immer, sich für die Einfuhr auf dem Luftweg zu entscheiden. Die Einfuhr auf dem Seeweg dauert meist mehrere Monate.

Diese Option ermöglicht es Euch, die Insel in völliger Freiheit zu bereisen. Wir können Euch dabei helfen, mit der lokalen Gemeinschaft der Motorradliebhaber in Kontakt zu treten. Das garantiert Euch, dass Ihr, wo auch immer Ihr ankommt, stets gut empfangen werdet.

Wenn Ihr ein flexibles Programm habt und etwas Zeit mitbringt, werdet Ihr nicht nur die landschaftlichen Kontraste, sondern auch die vielen Gespräche mit den interessanten Menschen Kubas in vollen Zügen genießen können. Wenn Ihr bis zu 20 Tage Zeit habt, empfehlen wir Euch, den Westen zu bereisen. Wenn Ihr etwas mehr Zeit habt, könnt Ihr noch den Osten mit seinen hohen Bergen einplanen.

Spezialisierte Touren

Falls Ihr Euch für eine spezialisierte Tour entscheidet werdet Ihr zwar einen Teil der Freiheit verlieren, dafür aber an Sicherheit und Organisation dazu gewinnen. Bei den spezialisierten Motorradreisen gibt es zwei Hauptoptionen: Touren mit einer Harley Davidson oder Touren mit einer BMW-Enduro.

Erstere garantiert eine Reise auf einer echten Legende. Bei diesen Touren lernt Ihr die klassische Biker-Szene in Kuba kennen, eine Gemeinschaft von Motorrad-Liebhabern, die ihre Leidenschaft von Generation zu Generation weitervererbt hat. Zusammen mit einigen von ihnen werdet Ihr die wichtigsten Städte und Regionen der Insel besuchen. Von dem historischen Havanna fahrt Ihr durch die schönsten Naturlandschaften, wie Viñales oder den Escambray, und macht auch Halts an wahren Traumstränden, wie dem berühmten Strand von Varadero.

Die BMW-Enduros fahren die gleichen Strecken, allerdings sind die Touren mit ihnen etwas abenteuerlicher. Diese Motorräder können die großen Straßen leichter verlassen und sind dafür ausgelegt, auch komplizierte Kurven zu fahren.

Normalerweise bevorzugen die Guides dieser Rundreisen kleine und malerische Nebenstraßen. Auf diesen könnt Ihr einige der schönsten Ecken der Insel erreichen. Viele der wunderschönen Orte, die Ihr auf dieser Reise zu Gesicht bekommt, werden wegen der beschwerlichen Anfahrt nur selten von Touristen besucht. Gerne könnt Ihr auch einige off-road Ausflüge unternehmen.

Unabhängig davon, wie Ihr Eure Motorradtour plant – hier stellen wir Euch eine kleine Liste von Straßen, Städten oder Orten, die Ihr unbedingt mit einplanen solltet, zur Verfügung:

Havanna und sein Malecón

Eine Tour mit dem Motorrad durch die Straßen dieser alten Stadt ist ein wirklich unvergessliches Erlebnis. Die Architektur und Farbenfreude der Stadt werden Euch für immer in Erinnerung bleiben. Der Malecón ist die parallel zum Meer verlaufende Straße, die den alten Teil der Stadt mit dem modernen Teil verbindet. Ein besonderes Erlebnis ist es die architektonisch besonders schöne Straße bei Sonnenuntergang, während einem die Meeresbrise ins Gesicht weht, entlang zu fahren.

Die nördliche Route

Die nördliche Route ist eine Straße, deren Konstruktion in den 50er Jahren begonnen und nie vollendet wurde. Auch wenn sie sich nicht im besten Zustand befindet, sind viele ihrer Abschnitte befahrbar.  Es handelt sich um eine Route für Abenteurer und es wird empfohlen, genügend Equipment für den Fall, dass es auf der Straße zu einer Panne kommt, mitzunehmen. Die Route erstreckt sich von Ost nach West über fast die gesamte Insel. Ihr großer Reiz besteht darin, dass sie hauptsächlich am Meeresufer entlang oder durch kaum erforschte Landschaften verläuft.

Cienfuegos, Trinidad und die Sierra del Escambray

In der zentralen Region der Insel findet Ihr zwei der schönsten Städte. Diese werden durch die beeindruckende Sierra del Escambray getrennt. In dieser Bergregion findet Ihr mehrere Bergpässe sowie einige der beeindruckendsten Landschaften der Insel. Überall gibt es tosende Wasserfälle, Obstgärten, Kiefernwälder und Flüsse. Dazu führen euch die kurvenreichen Straßen an einigen traditionellen ländlichen Gebieten vorbei.

Die kubanischen Straßen sind voller Überraschungen. Das macht sie zu einem echten Abenteuer für Motorrad-Liebhaber. Lasst Euch von der unglaublichen Leidenschaft der Einheimischen für ihre Motorräder mitreißen und werdet Teil einer der engsten Biker-Bruderschaften, der Ihr jemals begegnen werdet. Wenn Ihr noch Zweifel oder Fragen habt, zögert nicht, uns zu kontaktieren, wir garantieren Euch, dass eine solche Reise sich lohnt.

Wohnmobil

Mit einem Wohnmobil könnt Ihr Kuba flexibel und in Eurem Tempo bereisen und viele tolle  Aktivitäten in Eure Reiseroute integrieren.

Was Ihr beim Fahren eines Wohnmobils auf Kuba beachten solltet:

  • Legt Pausen ein: Denkt daran während des Fahrens ausreichend Pausen einzulegen. Informiert Euch am besten schon vor der Fahrt, wo es sich auf der Strecke besonders lohnt anzuhalten. So könnt Ihr nicht nur neue Energie tanken, sondern auch die wunderbare kubanische Landschaft genießen oder tolle Aktivitäten auf dem Weg machen.
  • Achtet auf die Straße: Auf Kubas Straßen ist ein bisschen mehr los, als Ihr es vermutlich aus Eurem Heimatland gewohnt seid. Achtet auf Fahrräder, Passanten und Tiere auf der Straße und bedenkt, dass Ihr ein Wohnmobil fahrt und keinen PKW.
  • Autobahnen und Straßen: Wir von Cuba Buddy empfehlen Euch, da die großen Straßen in Kuba erfahrungsgemäß zuverlässiger sind, nur auf Autobahnen oder auf Hauptstraßen zu fahren. Nebenstraßen werden auf Kuba gelegentlich wegen Instandhaltungsmaßnahmen oder aus anderen Gründen vollständig blockiert. Kuba verfügt über zwei Autobahnen: Eine von Havanna nach Pinar del Río und die andere von Havanna nach Sancti Spíritus.
  • Fahrt nicht bei Nacht: Wir raten Euch aufgrund schlechter Licht- und Straßenverhältnisse von Nachtfahrten ab.
    Fahrt vorsichtig: Mäßigt Eure Fahrgeschwindigkeit und lasst das Licht immer eingeschaltet.
  • Achtet auf Kurven: Reduziert Eure Geschwindigkeit vor Kurven und achtet besonders bei kurvenreichen Straßen auf den Gegenverkehr.
    Bringt eine Karte mit: Ladet eine Offline-Karte auf Euer Mobiltelefon herunter und bringt sinnvollerweise auch eine Landkarte mit. Bedenkt, dass der Internetzugang auf Kuba begrenzt ist.
  • Behaltet den Tank im Auge: Vergesst nicht, den Tank zu überprüfen. Wir empfehlen Euch, den Tank möglichst oft wieder aufzufüllen. Nicht alle Tankstellen auf Kuba akzeptieren CUC und es kann vorkommen, dass die Zapfsäulen nicht gefüllt sind oder zeitweise keinen Strom haben.
  • Bußgelder und Strafen: Wenn Ihr wegen eines Vergehens mit einer Geldstrafe belegt werdet, muss die Geldstrafe an die Autovermietung gezahlt werden.

Wo kann ich das Wohnmobil abstellen?

Auf Kuba ist wild campen illegal. Das bedeutet, dass Ihr Euer Wohnmobil auf Campingplätzen abstellen müsst. Campingplätze findet Ihr über die ganze Insel verteilt. Insgesamt findet Ihr Campingplätze an 15 Orten auf der Insel: María La Gorda, Viñales, Soroa, Las Terrazas, Playas del Este, Jibacoa, Varadero, Playa Larga, Cienfuegos, Guajimico, Trinidad, Topes de Collantes, Santa Clara, Cayo Santa María und Cayo Coco. Eine Nacht auf dem Campingplatz kostet ab 30 CUC.

Zug fahren in Kuba

In Kuba habt Ihr verschiedene Transportmöglichkeiten, um die Insel zu bereisen. Ihr könnt Kuba mit einem privaten Oldtimer samt Fahrer erkunden, mit Fernbussen von Víazul oder in einzelnen Transfers mit Taxen. Eine weitere Option stellt das Zugfahren dar. Wir sagen Euch jedoch vorab: Zugfahren ist in Kuba momentan noch nicht sehr empfehlenswert.

Kuba war im Jahr 1834 das erste Land in Amerika, das eine Eisenbahnlinie baute. Im Laufe der Jahre wurden die Eisenbahnlinien über die ganze Insel verteilt. Damals galt die Eisenbahnlinie als eine Revolution. Heutzutage ist sie durch die zahlreichen Wirtschaftssanktionen zu einer rückständigen Transportvariante geworden. Für die kubanische Regierung war es sehr schwierig neue Ausrüstung und Ersatzteile zu beschaffen und so die Fortschritte umzusetzen, die in anderen Regionen der Welt bereits Alltag waren.

Wenn Ihr in Kuba mit dem Zug reist, müsst Ihr mit vielen Verspätungen und Ausfällen in letzter Minute rechnen. Oft treten auch Probleme bei der Buchung der Tickets auf. Zudem gelten die Züge in Kuba mit Geschwindigkeiten zwischen 40 und 100 km/h als extrem langsam. Und sie halten in vielen ländlichen Städten an. Dadurch erhaltet Ihr Einblicke in das ländliche kubanische Leben. Aber Ihr seid auch dementsprechend lange mit dem Zug unterwegs. Die Züge in Kuba sind zudem eher unkomfortabel und verfügen selten über eine Klimaanlage.

Wenn Ihr als Reisende in Kuba allerdings Lust auf Abenteuer und Unerwartetes habt, dann könnte das Reisen per Zug eine Option für Euch sein. Wenn Ihr also Zugfahrten in Kuba wagen wollt, haben wir hier mal einige wissenswerte Details für Euch zusammengefasst:

Die meisten Züge in Kuba fahren alle zwei oder drei Tage. Die Haupteisenbahnstrecke auf der Insel verbindet die Städte Havanna und Santiago de Cuba. Die Strecke macht Zwischenstopps in den Städten Santa Clara, Cienfuegos und Camagüey sowie in vielen ländlichen Städten und Ortschaften.

Der Sonderzug

Wenn Ihr mit dem Zug reist, empfehlen wir Euch den Sonderzug zu nehmen. Der Sonderzug gilt als zuverlässiger und etwas komfortabler als die anderen Züge in Kuba. Die Fahrkarten für den Sonderzug könnt Ihr bis zu 5 Tage vor Abfahrt am Hauptbahnhof in der Nähe der Altstadt von Havanna erwerben.

Der Preis für ein Ticket des Sonderzugs beträgt je nach Strecke zwischen 7 und 30 CUC. Reist Ihr in der ersten Klasse müsst Ihr rund 60 CUC einplanen. Aber Achtung: Die erste Klasse bedeutet hierbei eigentlich nur, dass Ihr einen klimatisierten Raum und weniger Sitze im Abteil habt.Am Reisetag solltet Ihr mindestens eine Stunde vor Abfahrtszeit am Bahnhof sein.

Die Züge in Kuba verfügen über einen Wagen mit gastronomischen Angeboten, dennoch raten wir Euch Eure eigene Snacks und Wasserflaschen mitzubringen. Auch Servietten fehlen oftmals und Toilettenpapier kann notwendig sein, da die Toiletten in den Zügen oft in einem eher schlechten (hygienischen) Zustand sind.

Der Hershey-Zug

Wenn Ihr auf der Suche nach einer Zeitreise in die Vergangenheit seid und dafür gewisse Zeitverzögerungen in Kauf nehmt, könnte der Hershey Zug für Euch in Frage kommen. Bei dem Hershey Zug handelt es sich fast schon um ein Wandermuseum. Der Zug ist seit dem 19. Jahrhundert in Betrieb und derzeit die einzige elektrifizierte Eisenbahnstrecke in Kuba. Den Namen verdankt der Zug dem berühmten amerikanischen Schokoladenhersteller Milton S. Hershey, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein Dorf in Kuba errichtete.

Der Hershey Zug fährt in der Stadt Casa Blanca gegen 13 Uhr ab. Casa Blanca liegt in der Bucht von Havanna, genau an der gegenüberliegenden Seite der Hauptstadt. Eure Fahrkarten könnt Ihr dort bis wenige Minuten vor Abfahrt kaufen.

Mit dem Hershey Zug erreicht Ihr zum Beispiel das Yumurí Tal, wo Ihr atemberaubende Aussichten haben werdet. Die natürlichen Pools von Hershey liegen ebenfalls auf der Strecke.

Wenn Ihr Lust auf ein Abenteuer in Kuba habt, Euch auf eine Zeitreise begeben möchtet und keine unerwarteten Überraschungen scheut, dann könnte Euch das Reisen mit dem Hershey Zug wahrlich gefallen.

Inlandsflüge

Die Insel Kuba mit mehr als 1250 km Länge verspricht paradiesische Landschaften voller Geschichten, die es zu entdecken gilt, Kulturschätze und ideale Gegebenheiten für Abenteuer. Es wird oft gesagt, dass in diesem kleinen Land die Uhren anders ticken.

Daher kann für diejenigen, die einfach alles aus ihrem Urlaub herausholen wollen, allerdings nicht bereit sind, dabei endlose Transfers und anstrengende Fahrten in Kauf zu nehmen, ein echter Konflikt entstehen.

Eine Reise über die ganze Insel oder das Entdecken von Orten fernab der Hauptstadt können mit begrenzter Reisezeit dann quasi ein Ding der Unmöglichkeit darstellen. Unter diesen Umständen scheint die perfekte Lösung ein Inlandsflug.

Ganz so einfach wie bei uns ist das allerdings nicht in Kuba! Die Wirtschaftssanktionen, die die Vereinigten Staaten gegen die Insel verhängt haben, haben zu erheblichen Einschränkungen des kubanischen Flugverkehrs geführt, wodurch es inzwischen nur noch sehr wenige Inlandsflüge gibt. Daher ist es wichtig, dass Ihr vor der Planung Eurer Reise eine Reihe von Empfehlungen berücksichtigt, die verhindern, dass Euer Traumurlaub zu einem Alptraum wird.

Wann sollte man einen Inlandsflug nehmen?

Die meisten, die sich für einen Inlandsflug in Kuba entscheiden, denken dabei zunächst meist nur an die zurückzulegende Entfernung und die dafür zur Verfügung stehende Zeit. Das Budget, das Ihr für Eure Reise zur Verfügung habt, und Eure Bereitschaft, neue Abenteuer zu erleben, können jedoch auch eine Rolle bei der Entscheidung spielen. Wenn Ihr über die aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen im Land informiert seid, eine zuverlässige Agentur für den Kauf Eurer Tickets wählt und Euer Reiseplan vor allem flexibel genug ist, um Last-Minute-Änderungen zu verkraften, kann ein Inlandsflug zur Überwindung größerer Distanzen tatsächlich eine gute Idee sein.

Das allerwichtigste ist, dass Euer Inlandsflug, egal unter welchen Umständen, niemals mit dem Tag einer Transatlantikreise zusammenfällt. Aus einer Vielzahl von Gründen, darunter Klima, Wirtschaft und lokale Infrastruktur, ist das Risiko sehr hoch, dass Inlandsflüge nicht pünktlich sind oder sogar in letzter Minute geändert oder gestrichen werden und Ihr möglicherweise nicht pünktlich am Zielort ankommt. Die Fluggesellschaften in Kuba sind nicht dafür verantwortlich und der Langstreckenflug würde einfach verfallen. Wenn Ihr also Eure Reiseroute gut plant und sicherstellt, dass so etwas nicht passieren kann, erspart Ihr Euch eine Menge Ärger.

Wenn Ihr aber in Eurem Urlaub keine Überraschungen erleben wollt und Euch die Einhaltung des im Detail geplanten Ablaufs der Reise wichtig ist, solltet Ihr die Option eines privaten Transfers, einer Mietwagen- oder einer Oldtimerreise in Betracht ziehen. So seid Ihr zwar etwas länger unterwegs, könnt dabei aber die schöne Landschaft genießen und müsst Euch keine Sorgen machen, dass sich der Reiseverlauf plötzlich ändert.

Im Prinzip aber könnt Ihr Santiago de Cuba, Holguín, Moa, Guantánamo, Baracoa, Cayo Largo, Cayo Coco, Cayo Las Brujas und Nueva Gerona mit einem Inlandsflug in Kuba  erreichen. In der Regel gehen all diese Flüge ab Terminal 1 des Flughafens von Havanna, es gibt aber auch Flüge beispielsweise von Varadero nach Cayo Largo. Die Reiseziele und Flugpläne in Kuba werden jedoch immer weiter reduziert und es kann gut sein, dass Ihr einen Zwischenstopp in einer anderen Stadt oder einen Transfer vom Flughafen in der Nähe zum eigentlichen Zielort nicht vermeiden könnt. Deshalb ist es am besten, die Flüge ab Havanna oder Santiago de Cuba zu planen, und manchmal gibt es sogar Kombitickets, die neben dem Flug auch einen Transfer zum Hotel beinhalten.

Wie reserviert man Inlandsflüge in Kuba?

In Kuba gibt es keine große Auswahl an Fluggesellschaften. Vergesst nicht, dass  es sich um ein Land mit einem gewissen Entwicklungsrückstand und einem ganz besonderen Wirtschafts- und Sozialsystem handelt. Alle Flüge werden ausschließlich von staatlichen Fluggesellschaften wie Cubana de Aviación und Aerogaviota durchgeführt.

Wenn Ihr Euch bereits entschieden habt und mit dem Flugzeug ans andere Ende der Insel reisen möchtet, gibt es mehrere Möglichkeiten, Tickets zu kaufen. Eine der bequemsten ist es, sie direkt auf der offiziellen Website von Cubana de Aviación zu buchen, die in Spanisch und Englisch verfügbar ist. Das setzt allerdings voraus, dass die Seite auch funktioniert, was leider häufig nicht der Fall und sicher nicht sehr vertrauenserweckend ist. Darüber hinaus gibt es hier den Nachteil, dass einige Reiseziele in Kuba nicht online gebucht werden können, obwohl die Verbindungen von der Fluggesellschaft angeboten werden. Diese Flugverbindungen könnt Ihr per E-Mail ein oder zwei Monate im Voraus anfordern und sie dann in den Büros am Jose Marti International Airport abholen.

Wenn Ihr Eure Flugtickets bereits in Eurem Heimatland erwerben wollt, müsst Ihr Euch darauf einstellen, dass die Preise deutlich teurer sind als die, die Ihr vor Ort bekommt. Alternativ könnt Ihr auch in Kuba direkt in den Büros von Cubana über Havanatur Flugtickets buchen. Hierbei handelt es sich um eine Agentur, die auch sehr zentrale Büros wie zum Beispiel im Hotel Habana Libre im Herzen Havannas hat. Denkt in jedem Fall daran, dass Eure Passnummern und persönlichen Daten immer obligatorisch sind, egal auf welchem Weg Ihr Euch entscheidet, das Ticket zu kaufen.

Bei Inlandsflügen in Kuba müssen die Tickets mindestens 24 Stunden vor dem geplanten Datum bestätigt werden, und Ihr müsst Euch 2 Stunden vor der geplanten Abflugzeit zum Flughafen begeben, um dort einzuchecken.

Preise

Wenn man bedenkt, dass der Servicestandard für Inlandsflüge in Kuba nicht mit dem in Europa verglichen werden kann, können die Preise im Vergleich zu ähnlichen internationalen Flügen relativ hoch erscheinen. Vor allem werdet Ihr feststellen, dass es keinen Rabatt für Hin- und Rückflüge gibt, so dass beide Strecken zu identischen Preisen gebucht werden. Diese Preise beinhalten 23 kg aufgegebenes Gepäck und weitere 10 kg Handgepäck. Zusatzgepäck wird am Flughafen separat in Rechnung gestellt.

Reiseerfahrung mit Inlandsflügen auf Kuba

Obwohl die Flotte der Flugzeuge in Kuba nicht die aktuellste oder modernste ist, ist es sehr sicher, mit Fluggesellschaften wie Cubana oder Aerogaviota durch das Land zu fliegen. Tatsächlich kann es für diejenigen, die die russische Luftfahrt lieben, zu einem echten Erlebnis werden. Die Zahl der Flugunfälle in Kuba ist relativ klein, trotz einiger Vorfälle, die im letzten Jahrzehnt gemeldet wurden.

Aufgrund möglicher kurzfristiger Änderungen der Flugroute empfehlen wir Euch, eine Unterkunft in der Nähe des Flughafens oder einen zuverlässigen Transfer zu buchen. So könnt Ihr auf Verspätungen oder Flugplanänderungen besser reagieren und seid zudem schnell vor Ort. Es ist außerdem eine gute Idee, Eure Wertsachen im Handgepäck mitzunehmen und Eure Taschen mit einem Schloss zu sichern.

Dies sind nur einige der Empfehlungen für einen Inlandsflug in Kuba. Überlegt Euch genau, was Euch wichtig ist, geht all Eure Möglichkeiten durch und bereitet Euch darauf vor, dass in Kuba nicht immer alles glatt läuft. Mit einer ordentlichen Portion Geduld und Gelassenheit seid Ihr auf jeden Fall gut auf Eure Reise vorbereitet: Wir von Cuba Buddy besprechen gerne all Eure Bedenken und Fragen und überlegen mit Euch gemeinsam, welche Option für Euch die beste ist.

Verkaufsbüros Cubana

Havanna
Terminal 1
Aeropuerto Internacional José Martí, Terminal
1.Tel: (537) 266 4732
Terminal 3
Aeropuerto Internacional José Martí, Terminal
3.Tel: (537) 6490410
E-Mail: ventat3@hav.cubana.avianet.cu

Zentrum Havanna
Repräsentiert von: Paradiso
Calle Prado # 551 esq. Teniente Rey, Centro Habana.
Tel: (537) 8615849

Miramar
5ta. avenida Esq. 110, playa.
Tel: (537) 202 9367
E-Mail: cubana.5y110@cubana.avianet.cu

5ta. Avenida entre 76 y 78, Edificio Barcelona, Playa.
Tel: (537) 204 0171
E-Mail: cubanaenridan@miramar.co.cu

Vedado
Calle 23 No. 64 esq. una infanta Vedado
Tel: (537) 8344 446 – 49
E-mail: informacion.cliente@cubana.avianet.cu

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